Freitag, 3. Juli, 19 Uhr:
Klassik - Spritz!
Der Festivalauftakt!
Beginn
19 Uhr
Einlass
18 Uhr
Eröffnungskonzert des Romberg Festivals erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm zwischen klassischer Tradition und moderner Klangsprache. Das Luftwaffenmusikkorps Münster unter der Leitung von Alexander Kalweit trifft auf herausragende Solist:innen und Kammermusiker:innen. Auf dem Programm stehen Werke von Mozart, Grétry und Bernhard Romberg sowie zeitgenössische Musik von Konstantia Gourzi und das mitreißende Cellokonzert von Friedrich Gulda mit Konstantin Manaev als Solist. Ein festlicher Auftakt in besonderer Atmosphäre.
Ein besonderer Partner begleitet das Festival: Der international ausgezeichnete Winzer Mathias Meimberg mit seinen Sekten und Weinen an allen drei Abenden.
Künstler:innen.
Luftwaffenmusikkorps Münster
Leitung: Alexander Kalweit
Solist: Konstantin Manaev, Violoncello
Julia Smirnova, Violine
Christian Kim, Violine
Miguel Erlich, Viola
Victoria Saldarini, Violoncello
Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Figaro-Marsch
Bearbeitung: Albert Loritz
André-Ernest-Modeste Grétry (1741–1813)
Marche des Janissaires
Bearbeitung: Gerhard Baumann
Bernhard Romberg (1767–1841)
Concert-Ouvertüre, op. 34 (ca. 1813)
Konstantia Gourzi (*1962)
Telestía, 2023
für Streichquartett
— Pause —
Friedrich Gulda (1930–2000)
Konzert für Violoncello und Blasorchester
Samstag, 4. Juli, 20:00 Uhr
Sekt und Saiten!
Kammermusikgipfel im Erbdrostenhof
Beginn
20:00 Uhr
Werke von Bernhard Romberg, Clara Schumann, Robert Schumann und Konstantia Gourzi verbinden romantische Klangwelten mit zeitgenössischer Ausdruckskraft.
Romberg, gebürtig aus der Region Münster und einer der bedeutendsten Cellisten seiner Zeit, ist mit seinem Streichquartett g-Moll op. 25 Nr. 1 vertreten, das erstmals in Münster erklingt.
Clara und Robert Schumann stehen für die Blüte der Romantik, während Gourzi, Composer in Residence des Romberg Festival, mit ihren Werken einen spannenden Blick in die Gegenwart eröffnet.
Ein Abend voller Geschichte, Entdeckungen und intensiver musikalischer Begegnungen.
Ein besonderer Partner begleitet das Festival: der international ausgezeichnete Winzer Mathias Meimberg. Er lädt unsere Gäste beim Einlass an allen drei Abenden zur Degustation seiner Sekte und Weine ein.
Künstler:innen
Philipp Scheucher, Klavier
Koh Gabriel Kameda, Violine
Julia Smirnova, Violine
Christian Kim, Viola
Konstantin Manaev, Violoncello
Programm
Bernhard Romberg
Streichquartett g-Moll, op. 25 Nr. 1
Clara Schumann
Drei Romanzen für Violine und Klavier, op. 22
Konstantia Gourzi
Call of the Bees, op. 77 (2019)
für Violoncello und Klavier
— Pause —
Konstantia Gourzi
Messages between trees (2020)
für Viola und Bordun
Robert Schumann
Klavierquintett Es-Dur, op. 44
Sonntag, 5. Juli, 15 Uhr:
Willkommen Jan Vogler!
Die Stimme des Violoncellos
Beginn
17 Uhr
Künstler:innen
Jan Vogler, Violoncello
Julia Smirnova, Violine
Konstantin Manaev, Violoncello
Ein außergewöhnlicher Kammermusikabend mit dem Star-Cellisten Jan Vogler: Er spielt auf einem historischen Bogen, den Bernhard Romberg selbst verwendete, eine seltene Verbindung von Klang und Geschichte. Das Programm vereint barocke Meisterwerke von Johann Sebastian Bach und Jean-Baptiste Barrière mit romantischer Virtuosität der Rombergs sowie farbenreicher Musik von Reinhold Glière.
Mit Werken von Konstantia Gourzi, Composer in Residence des Romberg Festival, öffnet sich der Blick in die Gegenwart. Ein Programm voller Dialoge – zwischen Instrumenten, Epochen und Klangtraditionen.
Programm
Konstantia Gourzi (*1962)
A Song for Peace, op. 70 (2017)
für Violine und Violoncello
Reinhold Glière (1875–1956)
Acht Stücke für Violine und Violoncello, op. 39
Andreas Romberg (1767–1821)
& Bernhard Romberg (1767–1841)
Duo Nr. 1 „La Polacca“
für Violine und Violoncello
Konstantia Gourzi (*1962)
Jasminarie (2011)
für Violoncello solo
J. S. Bach (1685–1750)
Suite Nr. 3 C-Dur, BWV 1009
für Violoncello solo
Jean-Baptiste Barrière (1707–1747)
Sonate G-Dur für zwei Violoncelli, op. 4 Nr. 3