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Salon Trump - Wenn Donald heute der Toni aus der Pfalz wäre
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Event-Information
Was wäre aus Donald Trump geworden, wenn sein Großvater in der Pfalz geblieben wäre? Dann wäre Friedrich Trumps Enkel Toni geworden – und nicht Donald.
Toni Trump ist heute erfolgreicher Friseurmeister in der Pfalz, er hat ein Friseurladen-Imperium aufgebaut. Das Pfälzer Großmaul will unbedingt Bürgermeister von Kallstadt werden. Jedes Mittel ist ihm recht. Er braucht dabei kein Truth Social, seine alternativen Fakten verbreitet er in seiner Frisierstube.
Alexis Bug spielt seine Paraderolle: Toni Trump. Der Regisseur und Schauspieler aus Berlin holt die große Weltpolitik in diese Kommunalkomödie. Es geht um Hybris, Machtgier und unverschämte Selbstüberschätzung. Aus Washington wird Kallstadt.
An der Seite von Alexis Bug spielt Kirstin Warnke, bekannt aus der ARD-Satiresendung Extra 3, Tonis Ehefrau Ilona, das slowenische Hausmädchen Melania und die zickige Stammkundin Alice Weidel.
Bug und Warnke spielen alle Rollen in diesem Kallstadter Dorfkosmos. Hier hält Toni Trump eine große Büttenrede, die im Gedächtnis bleibt, weil sie in einer Saalschlacht endet. Hier bekämpft Toni Trump die Bürgerinitiative Autofreie Ortsmitte, weil sie die Kundenparkplätze von „Salon Trump“ angreift. Hier bringt er seinem Enkelsohn das Foulspiel bei, denn wer seine Gegner übel zusammentritt, der gewinnt. Die Deutsche Presse-Agentur schreibt über „Salon Trump“: „Manchmal scheint ein Double echter als das Original.“
Musik und die passenden Geräusche dazu macht der Berliner Hörspielmacher Paul Kuchenbuch.
Die DISTEL ist das größte Ensemble-Kabarett Deutschlands. Längst legendär gilt das Kabarett heute deutschlandweit als erste Adresse für politische Satire. Die Nähe zu Reichstag und Kanzleramt begreift die DISTEL als Anreiz, der scharfe „Stachel am Regierungssitz“ zu sein.
„Hurra, Humor ist eingeplant!“ hieß das erste Programm der 1953 auf Beschluss des Ostberliner Magistrats gegründeten DISTEL. Sie sollte Satire als "Waffe im Klassenkampf" gegen den Westen einsetzen. Wegen ihrer aber mehr und mehr nach innen gerichteten, listig verhüllten DDR-Sticheleien wurde die DISTEL den Regierenden bald ein Dorn im Auge. Nur die große Beliebtheit beim Publikum und das Geschick ihrer Direktoren, Autoren und Darsteller konnte sie vor dem mehrmals drohenden Aus bewahren.
War die DISTEL zu DDR-Zeiten nie ein braves Mauerblümchen, so ging sie auch während des Umbruchs wagemutig und widerborstig „Mit dem Kopf durch die Wende“.
Seit August 1991 ist die DISTEL ein privates Theater. Völlig kompromisslos kann sie nun mit ebenso bissigem wie feinsinnigem Witz alle Fragwürdigkeiten der gegenwärtigen "Bombenstimmung" und des "Diesseits von Gut und Böse" bloßlegen.
Jährlich unterhält die DISTEL knapp 150.000 Besucher in Berlin und auf Tourneen.
Die DISTEL liegt im Herzen des East End Theaterviertels, Berlins dichtester Kulturmeile rund um die Friedrichstraße.
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