Der hochtalentierte Pianist und Komponist Kit Armstrong begann bereits mit fünf Jahren das Klavierspielen und Komponieren. Mit gerade mal acht Jahren fand sein Konzertdebüt statt und zwei Jahre später trat er in der „Late Show with David Letterman" auf. Mit Auszeichnung schloss er 2006 sein Musikstudium an der Royal Acadamey of Music in London ab und ist seitdem als begnadeter Musiker in den Konzerthäusern der Welt zu sehen.
Der bekannte Pianist Alfred Brendel unterrichtete Armstrong vom 13. Lebensjahr an und bezeichnete ihn als musikalisches Wunderkind. Armstrong entzog sich jedoch der typischen Vermarktungsmaschine der Musikindustrie und spielte nur in ausgewählten, kleineren Konzertsälen. Seine vielversprechenden Kompositionen wurden beim Leipziger Musikverlag Edition Peters verlegt und mit unzähligen Preisen ausgezeichnet.
Sein erfolgreiches Debütalbum „Bach-Ligeti-Armstrong" erschien 2013 bei Sony Classical – dieses beinhaltete 12 Choralvorspiele für die Orgel, inspiriert von Johann Sebastian Bach. Das lag ihm besonders am Herzen: in seiner Hommage an Bach bestimmte Texturen und Charakteristika der Originale beizubehalten – so erwies er dem bekannten Komponisten die Ehre. Im selben Jahr trat er erstmalig mit renommierten Orchestern in den Konzerthäusern der Welt auf. Sein vielseitiges Repertoire beinhaltet Werke von Bach, Mozart, Beethoven und weiteren großen Pianisten und Komponisten. Damit beeindruckt er die Zuschauer auf der ganzen Welt.
Ob Klaviersonaten, Werke für die Violine oder andere Instrumente – seine vielseitigen Kompositionen stammen aus diversen Gattungen und betonen sein musikalisches Talent. Die regelmäßigen Auftritte als Klaviertrio mit dem Geiger Andrej Bielow und dem Cellisten Adrian Brendel machen seine Arbeit spannend und abwechslungsreich. Auch in Deutschland und Österreich ist der begnadete Musiker gern gesehen: 2016 war er beim Würzburger Mozartfest Artiste Étoile zu Gast. Außerdem tourte er 2017 auf unterschiedlichen Kulturveranstaltungen in Berlin, München und Wien. Seit 2016 ist er auch als Organist tätig und hielt sein Debüt im April 2018 an der Karl-Schuke-Orgel in der Berliner Philharmonie.